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Die Grunderwerbsteuer an der nördlichen Costa Blanca wird bis Juni 2026 auf 9 % gesenkt.

17 Feb 2026
Die Grunderwerbsteuer an der nördlichen Costa Blanca wird bis Juni 2026 auf 9 % gesenkt.

Gute Nachrichten für Käufer an der nördlichen Costa Blanca: Die Regionalregierung von Valencia hat eine Senkung der Grunderwerbsteuer (ITP) von 10 % auf 9 % angekündigt. Die Senkung tritt voraussichtlich im Juni 2026 in Kraft. Wer den Kauf einer Bestandsimmobilie in Gebieten wie Altea, Calpe, Moraira, Dénia, Albir, Benidorm oder Jávea erwägt, kann dadurch erheblich sparen.

Hier erfahren Sie alles Wichtige.

Was ist die Grunderwerbsteuer (ITP)?

Beim Kauf einer Bestandsimmobilie in Spanien zahlen Käufer die Grunderwerbsteuer (Impuesto de Transmisiones Patrimoniales – ITP) anstelle der Mehrwertsteuer.

Aktuell beträgt der Standard-Grunderwerbsteuersatz in der Region Valencia – zu der auch die Provinz Alicante und damit die nördliche Costa Blanca gehören – 10 %.

Ab Juni 2026 soll der Steuersatz für die meisten Immobilienkäufe unter 1.000.000 € auf 9 % gesenkt werden.

Diese Senkung gilt nur für Bestandsimmobilien. Neubauten unterliegen weiterhin der Mehrwertsteuer (IVA) von 10 %.

Was bedeutet das für Käufer an der nördlichen Costa Blanca?

In begehrten Lagen wie Altea Hills, Moraira, Jávea und Benissa liegen die Immobilienpreise oft zwischen 300.000 € und 900.000 €. Eine Steuersenkung von 1 % mag gering erscheinen, kann aber einen spürbaren Unterschied machen.

Beispiel:

- Bei einer Immobilie im Wert von 300.000 € sinkt die Steuer von 30.000 € auf 27.000 €.

- Bei einer Immobilie im Wert von 500.000 € sinkt die Steuer von 50.000 € auf 45.000 €.

- Bei einer Immobilie im Wert von 800.000 € sinkt die Steuer von 80.000 € auf 72.000 €.

Dies entspricht einer Ersparnis zwischen 3.000 € und 8.000 €, abhängig vom Kaufpreis.

Im Premiumsegment wird für Immobilien über 1.000.000 € voraussichtlich weiterhin ein höherer Steuersatz (derzeit 11 %) gelten.

Warum das für die Costa Blanca Nord wichtig ist

Die Costa Blanca Nord ist bekannt für:

- Begrenztes Angebot an Neubauten in erstklassigen Küstenlagen
- Starke internationale Nachfrage
- Hoher Anteil an Bestandsimmobilien (Villen und Apartments)
- Stabiles langfristiges Wertwachstum

Dies könnte auch Käufer ermutigen, die aufgrund hoher Anfangskosten bisher gezögert haben.

Sollten Sie bis 2026 mit dem Kauf warten?

Das ist eine häufig gestellte Frage.

Eine Steuersenkung von 1 % ist zwar attraktiv, sollte aber gegen Folgendes abgewogen werden:

- Kontinuierliches Preiswachstum an der Costa Blanca Nord
- Begrenzte Verfügbarkeit erstklassiger Immobilien
- Aktuelle Zinsbedingungen
- Potenzial für Mietrendite

In einem steigenden Markt kann das Warten auf eine Steuersenkung von 1 % durch steigende Immobilienpreise kompensiert werden. In manchen Fällen kann ein früherer Kauf dennoch finanziell vorteilhaft sein.

Jede Situation ist individuell, daher ist eine sorgfältige Abwägung des Zeitpunkts wichtig.

Positives Signal für den valencianischen Immobilienmarkt

Die geplante Senkung der Grunderwerbsteuer ist ein klares Signal dafür, dass die valencianische Regierung die Region wettbewerbsfähig und attraktiv für nationale und internationale Käufer halten will.

Für die Costa Blanca Nord – einen der stabilsten und begehrtesten Märkte Spaniens – stärkt dies das langfristige Vertrauen.

Sie denken über einen Kauf an der Costa Blanca Nord nach?

Wenn Sie den Kauf einer Immobilie in Altea, Calpe, Moraira, Dénia, Albir, Benidorm oder Jávea in Erwägung ziehen, unterstützen wir Sie gerne:

- Detaillierte Kostenaufstellung inklusive Grunderwerbsteuer

- Kaufstrategie und Verhandlung

- Rechtliche und steuerliche Aspekte
- Marktanalyse

Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Kaufberatung und aktuelle Informationen.

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